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Aktuelles

Chronik - Seite 3

1979 übernahm Paul Müller die Betreuung des Spielmannszuges.

 

Im Dezember desselben Jahres veranstalteten wir einen Weihnachtsbasar, dem ein Platzkonzert unter Mitwirkung des Fanfarenzuges Bad Grund vorausging. Der Basar fand einen großen Anklang, darum organisierten wir im folgenden Jahr einen zweiten Basar.

 

Die Jahre 1980-1982 waren wohl die aktivsten und bedeutendsten in der Vereinsgeschichte. Nicht nur die zahlreichen Spielverpflichtungen, sondern auch der Nachwuchs drängte verstärkt in die Reihen.

 

Im August 1980 fand die 375-Jahrfeier der Schützenbruderschaft St. Sebastian e.V. von 1605 statt, die uns aus diesem Anlaß eine Standarte stiftete, gleichzeitig wurden langjährige Spieler geehrt. Harald Oppermann war der damalige Standartenträger.

 

Die Teilnahme am Wettstreit in Harste (Zug 3. Platz, Stabführer den 4. Platz) und die Teilnahme an der Bundesgartenschau in Kassel, zu der uns der „Bunte“ begleitete, waren die nächsten größeren Ereignisse.

 

Nach mehreren Spielverpflichtungen in Northeim,. Göttingen und den benachbarten Orten, nahmen wir 1981 am

Wettstreit in Wolfshagen teil, wo unser fleißiges Üben mit einem 2. Platz für den Zug und einem ebenfalls 2. Platz für den Stabführer belohnt wurde.

 

Auf Einladung der Holländer fuhren wir im Oktober 1981 ein zweites Mal nach Poeldijk/Holland, um unsere langjährige Freundschaft zu vertiefen. Auf der Rückfahrt kam die Idee auf, anstelle des traditionellen Weihnachtsbasar ein Theaterstück aufzuführen und den Erlös der „Aktion Sorgenkind“ zukommen zu lassen.

Der Sechs-Akter, der viel Freizeit kostete, wurde von 25 (zwischen 6 u. 33-jährigen) Laiendarstellern - mit viel Herzklopfen und Lampenfieber aufgeführt. Das Theaterstück „Peterchens Mondfahrt“ wurde ein voller Erfolg.

 

1982 folgte ein weiterer Wettstreit in Duderstadt, wo der Zug den 11. und der Stabführer den 10. Platz belegte. Auch der Jugendzug nahm teil und belegte den 3., der Stabführer den 6. Platz.

 

Im selben Jahr starteten wir in der Gästeklasse in Springe/Deister, wo der Zug mit den Märschen „Laridah“ und „Mit Sang und Klang“ den 3. und der Stabführer den 1. Platz belegte. Auch bei der Bewertung des Straßenspiels konnten wir einen Erfolg erzielen. Von 25 Zügen belegten wir den 5. Platz. Diesen Erfolg feierten

wir bis in die frühen Morgenstunden.

1982 fuhren wir übers Wochenende zum Auftritt nach St. Andreasberg, wo wir eine lustige Nacht in Schlafsäcken in der Turnhalle verbrachten. Der Festumzug am Sonntagmorgen, wurde trotz müder Augen und wenig Schlaf ein voller Erfolg. Neben diesen zahlreichen Veranstaltungen nahmen wir an Rosenmontagsumzügen in Mingerode und Rollshausen teil.

 

Ebenso aktiv beteiligten wir uns auch beim Königsschießen der Schützenbruderschaft. Der SZ konnte auch hier gute Plätze vorweisen. 1981 wurde Ursula Runge Schützenkönigin und Andrea Gerhardy sowie Klaus Hillebrand belegten schon 2. und 3. Plätze. Hieraus entwickelte sich der Ehrgeiz, eigene Wanderpokale zu stiften und auszu-

schießen. Die Schießfeten, die mit einem Grillabend enden, finden großen Anklang.

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